GKSC Hürth — FC Hürth 1:3 (0:3)

Auf die personelle Misere im Angriff reagierte FCH-Trainer Oliver Heitmann durch die Hereinnahme von Lucca Müller-Bachem, der normalerweise für die Reserve stürmt. Damit bewies Heitmann ein goldenes Händchen, denn dieser avancierte mit zwei Treffern (9./35.) zum Matchwinner. Weil Tobias Stecker früh das 2:0 für den Mittelrheinligisten gelang (19.), war die Spannung schon zur Pause raus.„Wir waren sehr druckvoll und sind dafür belohnt worden”, freute sich Heitmann. Dessen Gegenüber, Sebastian Neumann-Rystow, war trotzdem zufrieden, weil seine Gleuel-Knapsacker nicht aufsteckten und nach der Pause eine starke Leistung boten. „Da war kein Klassenunterschied erkennbar. Mit ein bisschen Glück kommen wir nach dem 1:3 sogar noch zum Anschluss.”

Weil die Gäste nach kurzer Sortierungsphase aber wieder konsequent verteidigten, reichte es für den Landesligisten nur zu besagtem Treffer durch Maxim Pasulko (53.).