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TSV Germania Windeck – FC Hürth 1:5 (0:1)

„Es ist alles ruhig geblieben. Wir haben wie in fast jedem Spiel auch in Windeck eine geschlossene Mannschaftsleistung auf den Platz gebracht. Jeder war heiß, nach der Niederlage eine klares Ergebnis zu erzielen. Das ist sehr wichtig“, so der Coach. Die Hürther dominierten von Beginn an und gingen folgerichtig durch Serkan Okutan (14.) verdient in Front. In der Schlussviertelstunde verlor die Heitmann-Elf den Faden sowohl im Spiel nach vorne als auch im Defensivspiel. Es war die einzige Phase, in der der Ausgleich für die Gastgeber drin gewesen wäre.

Nach dem Wechsel sorgte eine scharfe Hürther Hereingabe für das vorentscheidende 2:0 durch ein Eigentor (49.). Heitmann sah es so: „Wenn da keiner von denen gewesen wäre, hätte einer von uns da gestanden.“ Patrick Friesdorf setzte den Torreigen fort und sorgte für die endgültige Entscheidung (70.). Die weiteren Treffer erzielten Nico Schmitz (77.) und Ergün Yildiz (87.). „Wir haben über 75 Minuten richtig gut gespielt“, war Heitmann hoch zufrieden. „Wir waren spielerisch dominant, hatten Strafraum- und einige Standardsituationen.“

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